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Geschlechtliche Vielfalt - Referat und Diskussion

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Nach 60 Jahren Zwangspsychiatrisierung und Pathologisierung verliert die Psychiatrie ihre Definitionsmacht über trans Menschen.

Beschreibung

Date
05.10.2021 von 19:30 bis 21:30 Uhr
Preis Eintritt frei

Trans* Sein, neu verstanden als Geschlechtsinkongruenz, ist nicht länger eine „Störung von Psyche und/oder Verhalten“. Ein wichtiger Schritt, welcher zur psychischen Gesundheit von Transmenschen beitragen und die stigmatisierende Macht der Medizin und insbesondere Psychiatrie zurückbinden wird. Referat und Diskussion Nach 60 Jahren Zwangspsychiatrisierung und Pathologisierung verliert mit der Einführung der IDC-11 die Psychiatrie ihre Definitionsmacht über trans Menschen. Ein Rückblick: Geschlecht jenseits cis-heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit; Was ist Trans? Alte und neue Behandlungsleitlinien; aktuelle rechtliche Situation. Und ein Ausblick: geschlechtliche Selbstbestimmung! Referentin, Myshelle Baeriswyl, Dr. phil. Psychologin & Sexualpädagogin, LGBT+ Beratung

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