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Event Chur

Was Gott tut, das ist wohlgetan

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Der Bach-Verein Chur führt am 8./9.10.22 in Pfäfers und Chur die Kantaten "Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 98,"Wer da gläubet und getauft wird" BWV 37 und "Du Hirte Israel, höre" BWV 104 auf.

Beschreibung

Date
09.10.2022 von 17:00 bis 18:30 Uhr
Ort
St. Martinskirche

Der Bach-Verein Chur führt am Wochenende vom 8. / 9. Oktober 2022 in der Klosterkirche Pfäfers und in der Martinskirche Chur die drei Kantaten "Was Gott tut, das ist wohlgetan" (BWV 98),"Wer da gläubet und getauft wird" (BWV 37) und "Du Hirte Israel, höre" (BWV 104) von Johann Sebastian Bach auf.

Das Ensemble

Manuela Tuena, Sopran
Daniela Candrian, Mezzosopran
Christoph Waltle, Tenor
Mattias Müller-Arpagaus, Bariton

Pieder Jörg, Orgel

Chor ad hoc

Sonja Reinthaler, Oboe; Luzi Juon, Oboe; Maria Scheidegger, Violine; Céline Müller, Violine; Karin Punzi, Viola; Adrian Müller, Violoncello; Daniel Sailer, Kontrabass

Werke:
Kantate BWV 98: "Was Gott tut, das ist wohlgetan"
Kantate BWV 37: "Wer da gläubet und getauft wird"
Kantate BWV 104: "Du Hirte Israel, höre"

Die in diesem Konzert erklingenden drei Kantaten gehören in die Anfänge von Johannes Sebastian Bach in Leipzig (ab 1723). Zu seinen neuen Pflichten als Thomaskantor gehörte die wöchentliche Aufführung von Kantaten für den sonn- und festtäglichen Gottesdienst; dafür wurden pro Kirchenjahr etwa 60 Kantaten benötigt. Bach sorgte jedoch nicht nur für die Aufführungen, sondern er komponierte die Kantaten auch gleich selbst. Innert zwei Jahren schrieb er zwei komplette Jahrgänge mit je 60 Kantaten, und einen dritten Jahrgang schloss er 1727 ab. Und zwei weitere Kantaten-Zyklen sind bezeugt, aber leider nicht erhalten. Nur schon die schiere Anzahl der Kantaten in dieser einmaligen musikalischen Qualität erklärt die überragende Stellung, die Bach als kreatives Genie selbst im Vergleich mit anderen herausragenden Komponisten der Musikgeschichte einnimmt.
Die Kantaten «Du Hirte Israel, höre» (BWV 104) und «Wer da gläubet und getauft wird» (BWV 37) gehören zum ersten Leipziger Kantaten-Jahrgang und sind im Frühling 1724 erstmals aufgeführt worden (kurz nach der Uraufführung der «Johannes-Passion»). «Was Gott tut, das ist wohlgetan» (BWV 98) wird dem dritten Kantatenzyklus zugerechnet, sie erklang erstmals im November 1726.


Pfäfers: eventfrog.ch/de/p/konzert/kirchenmusik/kantaten-von-j-s-bach-was-gott-tut-das-ist-wohlgetan-6946785771631049111.html

Chur: eventfrog.ch/de/p/konzert/kirchenmusik/kantaten-von-j-s-bach-was-gott-tut-das-ist-wohlgetan-6946790557378068769.html

www.bachverein-chur.ch/

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