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Archäologische Stätte Chur

Archäologie: Römische Ausgrabungen

Römische Ausgrabungen
Schutzbauten Römische Ausgrabunden
Das heutige Churer Quartier Welschdörfli weist eine Siedlungskontinuität auf, die von der Jungsteinzeit bis in die Gegenwart reicht. Die Siedlungsreste werden seit 1986 von Schutzbauten des Bündner Architekten Peter Zumthor umschlossen.

Beschreibung

Im Welschdörfli, dem Altstadtteil südlich der Plessur, stiess man auf mehrere urgeschichtliche Siedlungen und auf Reste einer römischen Strassenstation. Der Eroberungsfeldzug der Römer vor gut 2000 Jahren ist ein wichtiger Bestandteil der Siedlungsgeschichte Churs. Auf dem Areal Ackermann am Seilerbahnweg können Ausgrabungen und Funde aus dieser Zeit besichtigt werden. 

Die Schutzbauten über den archäologischen Funden aus der Römerzeit sind 1986 nach Plänen des Bündner Architekten Peter Zumthor ausgeführt worden. Sie sind sowohl schützende Hülle der archäologischen Funde als auch Museum und architektonisches Juwel. Der filigranartige Lamellenbau lässt die ursprünglichen Ausmasse der römischen Bauten erahnen.

 Im Falle von fachspezifischen Fragen dürfen Sie sich gerne an den Archäologischen Dienst Graubünden (ADGR) wenden: 

Mail: info@adg.gr.ch
Webseite: www. archaeologie.gr.ch   

Preise

Der Schlüssel für die Schutzbauten ist gegen eine Gebühr von CHF 3.- sowie ein Depot von CHF 50.- im Regionalen Infozentrum von Chur Tourismus im Bahnhof erhältlich. Der Schlüssel kann während den Öffnungszeiten des Infozentrums ausgeliehen und muss am selben Tag retourniert werden. Zudem bietet Chur Tourismus interessante Führungen durch die Ausgrabungen an.

Karte

Verantwortlich für diesen Inhalt Chur Tourismus.

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